Deutsche Übersetzung von Ulrike Harnisch und Thoralf Seiffert
im Litag-Verlag erschienen
VORSTELLUNGEN
23. bis 28. MÄRZ 2009
Ilai und Max Berger leben mit ihrer Freundin Didi zusammen in der Wohnung der meist abwesenden Eltern. Kontakt haben sie zu ihren Eltern nur per Telefon oder Videositzungen. Nur selten verlassen sie die Wohnung und suchen stattdessen nach echten Gefühlen im Internet. Sie bereiten eine Website zum Thema Angst vor. Material dafür sind Filmaufnahmen von Menschen, die sie in ihre Wohnung locken, um ihnen dort Angst einzujagen. Immer mehr verstricken sie sich in Internet, Drogen und erfundene Identitäten. Gefährlich wird es, wo sich virtuelle Welt und die Realität mit verdrängten Erinnerungen nahe kommen. Ilais Freundin Didi wird sich während des Chattens mit einem Pädophilen, mit Nickname "Big Daddy", allmählich bewusst, dass sie von ihrem Vater missbraucht wurde. Didis Mutter will die Vergangenheit nicht wachrütteln und alles liegt bei ihr "wie in einem Nebel". Doch Didi lässt nicht locker.
Zwischen einer virtuellen Welt und der sensiblen Wirklichkeit mit Tätern und Betroffenen schaukelt sich das neue Stück von Edna Mazyas «Darksite» hoch.
Der Rückzug der drei Jugendlichen in ihre eigene Welt geschieht stillschweigend. Unbeobachtet verschwinden sie von der Bildfläche des alltäglichen Lebens. Sie halten sich in einem Dunkelbereich auf, in dem sie alle verlockenden und finsteren Seiten entfalten können - sie sind wahre «Kinder der Nacht».
"Regisseurin Corinne Eckenstein ist es gelungen viele Handlungsstränge perfekt ineinander zu verknüpfen und die Geschichte beeindruckend auf die Bühne zu bringen. Mit viel Liebe zum Detail beim Bühnenbild (Andreas Pamperl) und den Kostümen (Beatrice Radlinger), ummalt von extrem berührender Musik (Sue-Alice Okukubo). Besonders hervorzuheben sind die schauspielerischen Leistungen von Alma Hasun als "Didi" und Charly Vozenilek alias "Ilay", die mit ihrer jugendlichen Intensität bei emotionalen Höhepunkten des Stücks dem Zuschauer eine Gänsehaut verursachen." (30.11.08 Kurier)
TEAM
Regie und Konzept:
Corinne Eckenstein
Bühne:
Andreas Pamperl
Kostüme:
Beatrice Radlinger
Musik:
Sue-Alice Okukubo
Video/Fotos:
Rainer Berson
Licht:
Hannes Röbisch/
Animation:
Nana Swiczinsky
Assitenz:
Cornelius Edlefsen
Produktion und Dramturgie:
Alexandra Hutter
Darsteller/innen: Alma Hasun, Julia Köhler, Tristan Jorde, Cornelius Edlefsen, Felix Alexander Rank, Charly Vozenilek (auf Video) Helmut Berger, Cornelia Köndgen, Daniela Nitsch
KONZEPT
Ähnlich wie schon bei Jean Cocteaus "Kinder der Nacht" handelt es sich hier um eine Parallelwelt, in die sich die Jugendlichen zurückgezogen haben.
"Dies ist die Geschichte einer jugendlichen Separatwelt, eines Gespinstes von Riten, Bewußtseinszuständen und Gewohnheiten, mit der beglaubigten Wirklichkeit nur durch wenige Fäden verbunden"
Doch sind sie weder Jugend-Gang noch Aufbegehrende. Ihre Rebellion tritt nicht als Auflehnung gegen die Gesellschaft und deren Ordnung zu Tage, sie findet überhaupt nicht statt: Der Rückzug in ihre eigene Welt geschieht stillschweigend und erregt keinerlei Aufmerksamkeit. Unbeobachtet verschwinden sie von der Bildfläche des alltäglichen Lebens. Die Aussenwelt hat keinerlei Einfluss mehr. Sie halten sich in einem Dunkelbereich auf, in dem sie alle verlockenden und finsteren Seiten ihrer ungezähmten Natur entfalten können - sie sind wahre «Kinder der Nacht».
So ähnlich könnte man auch "Darksite" beschreiben, heutzutage nun mehr in einer digitalen Welt.
Die Bühne ist ein geschlossener Raum, die ZuschauerInnen sitzen auf allen vier Seiten. Dazwischen sind verschiedene Stege installiert, die mobil sind, so können einerseits verschiedene Räume entstehen, als auch als Spielmöglichkeit eingesetzt werden. Die Stege haben unterschiedliche Breiten, dadurch bekommt es auch was fragiles und wie nahe sich dieses Spiel immer wieder am Abgrund bewegt. Links und rechts sind jeweils Videowände installiert, worauf die jeweiligen Videoeinspielungen projiziert werden. Dadurch wird der Zuschauer in das Geschehen miteinbezogen, zum Zeugen gemacht.
Die Eltern der beiden Brüder Berger werden nur mittels Videokonferenzen eingespielt und bekommen durch die überdimensionierte Größe etwas Groteskes, ja irreales, gleichzeitig erscheint mir diese Szene derart überzogen, dass ich es spannend finde, wenn nicht klar ist ob die beiden Brüder ihre Eltern so wahrnehmen und in ihrer Phantasie sie zu einer völligen Groteske verzerren, auch bildlich gesehen in dem die Figuren auch äußerlich immer mehr zu computeranimierten Comix Figuren werden.
Tatsächlich treffen verschiedene Realitäten in diesem Stück aufeinander: die Textrealität des Chatraums, die Gesprächsrealität der Videokonferenz und die Spielrealität in der Wohnung der Bergers.
Diese verschiedenen Ebenen sowohl von der psychologischen, wie auch multimedialen, ergeben ein dichtes Geflecht von Realität und Virtualität, in die sich die drei Jugendlichen immer mehr verstricken.
Wobei es hier nicht um das `böse´ Internet und seine Anwendungsmöglichkeiten handelt, sondern um die Schwierigkeit der Kommunikation zwischen Eltern und Kindern und der Verlust von Schutz, der eigentlich durch die Eltern gewährleistet sein sollte. Aus der Sicht der Männer ist es die Sehnsucht nach Zärtlichkeit, die sich hier in Gewalt umkehrt.
In der Aussage des Stückes geht es nicht um Schuldzuweisung, sondern um die Hoffnung mit dem Erwachsenwerden auch seinen eigenen Weg zu gehen und zu zeigen, wie man "solche Narben davontragen kann".
DIE AUTORIN
Die 1949 in Tel Aviv geborene Schriftstellerin Edna Mazya, ist eine der bekanntesten Theaterschriftstellerinnen Israels. Sie studierte Theaterwissenschaft und Philosophie und lehrt heute an der Universität von Tel Aviv Dramatic Writing .
DARKSITE / DARK SIDE
"Jeder entdeckt Abgründe in seinem Inneren." (H. Nohl)
Die dunkle Seite. Die dunkle Site. Der Titel ist Programm. Edna Mazyas´ Theaterstück ist das Portrait dreier Jugendlichen und ihrer ganz privat kreierten Welt. Wie im Konzept schon beschrieben wird der Zuschauer direkt in das Geschehen miteinbezogen und ist hautnah dabei, wenn es um Liebe und Erwachsenwerden, Realität und Virtualität geht. Die Themen sind sehr gegenwärtig, werden sie auch nicht explizit nach außen getragen. Die Protagonisten sind Produkte ihrer Umwelt und vor allem einer Gesellschaft, in der Moral und Unmoral Hand in Hand gehen.
Der Titel des Stückes ist fast schon ein Wortspiel. "Darksite" steht in sehr engem Zusammenhang mit der technisierten Realität, wie sie im Internet zu finden ist. Sucht man im Internet nach "Darksites", so wird man beinahe ausschließlich auf Seiten düsterer Rockbands verwiesen. Im Stück bezeichnet "Darksite" die Internetseite, die von einem der Protagonisten erstellt wird. Ilai Berger beschäftigt sich mit der Angst des Menschen und bannt diese auf Video. Bezeichnenderweise kann man mit "Darksite" auch die dunkle Seite eines Menschen, und im Besonderen die der Figuren im Stück, bezeichnen.
"Darksite" beschäftigt sich mit fehlender Kommunikation in Familien und die daraus resultierenden Probleme, mit dem Erwachsenwerden, mit Alleinsein und Gemeinsam. Und es geht um Realität und Virtualität, und inwieweit das Leben (er)tragbar ist.
Wie schon erwähnt haben sich die Jugendlichen in diesem Stück eine virtuelle Parallelwelt geschaffen, die durchzogen ist von Drogen und Machtspielen. Eine wichtige Frage die sich hier aufwirft ist die Verwahrlosung der Jugend und die, von Jugendlichen oft geforderte, "Selbstbestimmung". Mit wem Kontakt besteht ist oft nicht zu überprüfen, der von den Jugendlichen geforderte Kontakt (z.B. mit den Eltern) ist oft nicht vorhanden. Das kann mehrere Gründe haben, die Auswirkung auf die Entwicklung der Kinder ist meist gleich: sie sind gezwungen sich selbst zu beschäftigen, was sie für bestimmte Gruppierungen im Internet besonders ansprechend macht. Junge Leute die wenig oder sogar gar keine sozialen Kontakte haben sind froh über jede Art von Kommunikation. Auf einmal ist da jemand, der sich für einen interessiert. Das diese Person zwielichtige Gedanken haben könnte, ist im Moment egal, viel wichtiger ist doch, dass sie zuhören.
Jugendliche benutzen das Internet hauptsächlich zum Chatten, zum Musik hören und um diese runterladen. Nebenbei lassen sich alle möglichen wichtige und unwichtigen Informationen finden und vielleicht auch Dinge, die nicht ganz so durchsichtig und legal sind. Befragungen haben ergeben, dass Jugendliche oftmals versuchen auf "verbotene Seiten" zuzugreifen und diese auch gezielt ansteuern. Verbotenes macht neugierig und ist weitaus interessanter als altbekanntes. Oft gelangen sie dabei auf Seiten aus dem Porno, - und Gewaltbereich. Und je älter die Jugendlichen werden, umso schwieriger wird die gezielte Kontrolle der aufgerufenen Seiten und deren Inhalte.
INTERNET ALS PLATTFORM FÜR AUSSTEIGER
Freier Zugang/Freier Wille.und jeder macht was er will.
Dass das Internet nicht unfehlbar ist, sollte wohl jedem bekannt sein. Internet ist Kommunikation, Einkaufszentrum, Partnerbörse, Bankgesellschaft und Aktienmarkt in einem und bietet für jeden interessierten User das gewünschte Suchergebnis. So sollte es zumindest sein. "Free Access/Free Internet", freier Zugang für jeden, schon seit Jahren das Aushängeschild des WorldWideWebs. Aber wie frei ist das Netz wirklich?
Immer öfters werden in der Öffentlichkeit Fälle von Missbrauch des Internets bekannt. Rechtsextremistische Äußerungen oder sogar ganze Seiten und dergleichen eröffnen einem unbedarfte Internet-User nur allzu oft die dunklen Seite des WorldWideWebs. Zu schnell und zu einfach kann ein jeder auf diese Seiten gelangen und in den meisten Fällen, ohne das der User es will. Das Internet ist schon lange nicht mehr nur Plattform für den Austausch von Informationen, sondern Basis für undurchsichtige Gruppierungen, die das Netz zur Meinungsmache und zum Anwerben neuer Mitglieder (gerade rechtsradikale Gruppen), zum Austausch von pornographischem Material verwenden oder aber auch Abzocker und Betrüger, die dem naiven User das Geld aus der Tasche ziehen.
Immer mehr wird das Internet von Jugendlichen benutzt, die sich in sogenannten Chatrooms unbehelligt unterhalten und dort ihre Auffassungen und Meinungen austauschen. Jugendliche die sich von ihrer Umwelt nicht verstanden fühlen haben hier die Möglichkeit Gleichgesinnte zu finden und sich eine virtuelle Welt aufzubauen, die der realen in nichts nachsteht. In den Chatrooms sind jedoch nicht nur Jugendliche auf der Suche nach vertrauensseliger Unterhaltung unterwegs, sondern auch Erwachsene, die einen "harmlosen" Kontakt zu (sehr) jungen Menschen aufbauen wollen. So zeigt eine US-Studie, dass von rund 1000 weiblichen Teenagers rund 30 % schon einmal im Internet sexuell belästigt wurden. Die Chatpartner sind meist nicht auf Anhieb erkennbar, da sie sich hinter unauffälligen Nicknames verstecken und ganz langsam den Kontakt zu den Minderjährigen aufbauen. Viele dieser Chatpartner drängen irgendwann auf ein persönliches Treffen.
Sollte der Chat nicht ausreichen, so besteht immer noch die Möglichkeit sich eine eigene Interseite einzurichten. Hier ist es möglich über die Dinge zu schreiben die einen bewegen. Ängste und Probleme, aber auch Themen wie Musik und Literatur können hier aus ganz persönlicher Sicht verarbeitet und an andere weitergegeben werden. Doch auch hier kommt es häufiger als vielleicht angenommen zu Missbrauch, wenn der oder die Ersteller der Site sie als Basis für ihre Wut nehmen. Schnell wird die Site zu einem Hilfeschrei, auf den jedoch oft zu spät reagiert wird. Besondere Sprengkraft erhalten solche Seiten, wenn sie von anderen Internetbenutzern noch Zuspruch erhalten und sich Gleichgesinnte dazugesellen. Schnell entwickelt sich eine ungemeine Sogkraft, so dass die Beteiligten des öfteren kein gutes Ende erwartet.
Auch Ilai und Max erstellen in "Darksite" eine Internetseite. Hierzu locken sie unbedarfte Personen in ihre Wohnung, um sie dort in Momenten großen Unbehagens zu filmen. Ilai und Max, denen die gesunde Kommunikation zwischen ihnen und ihren Eltern fehlt, nutzen das Internet als Ort der Verarbeitung, vielleicht sogar als Ort der Verarbeitung ihrer eigenen Ängste und Bedürfnisse. Doch wie schon erwähnt geht es nicht um die Gefahren die das Internet birgt, sondern vielmehr um das Produkt einer sozial inkompetenten, vernachlässigten Erziehung.
AUF SICH GESTELLT: SEELISCHE VERWAHRLOSUNG
Geht man von der Annahme aus, dass das Milieu in dem ein Kind aufwächst einen starken (wenn nicht sogar den stärksten) Einfluss auf die Entwicklung hat, dann muss man an erster Stelle die Familie nennen, da diese immerhin den Dreh- und Angelpunkt eines Kindes, bzw. Jugendlichen bildet. Fehlt jedoch dieses "Zentrum" ist die natürliche Entwicklung (zumindest was man allgemeingültig unter "natürlich" versteht) nicht gegeben und oft sind die Folgeschäden erheblich.
"Die Selbsterziehung ist der Anfang der Fremderziehung."
Ilai und Max Berger, die zwei Brüder aus "Darksite", kommunizieren mit ihren Eltern über eine Telefonschaltung. Körperliche Nähe ist hier in keiner Weise gegeben, die Eltern sind nur auf einer Leinwand zu sehen. Die "vorwiegende Umwelt" ist also geprägt von der Abstinenz der beiden Elternteile. Hiermit ist nicht nur die körperliche, sondern vor allem die emotionale Abstinenz gemeint. Ilai und Max sind somit Produkte ihrer Umwelt, die eben nicht durch die liebevolle Fürsorge ihrer Eltern, sondern von deren "Nicht-Vorhandensein" geprägt sind. In welchen Formen aber wirkt sich die fehlende Autorität auf Kinder aus?
Kinder die in ihrer Entwicklung allein gelassen sind und sich nicht mit ihrem ursprünglich gegebenen Umfeld (Eltern, Geschwister) auseinander setzten können, zeigen oft verschiedene Anzeichen für ihre (Fehl-) Entwicklung. So fällt auf, dass es den Jugendlichen denen schon in der Kindheit der normale familiäre Umgang versagt blieb, auch im jungen Erwachsenenalter schwer fällt, soziale Bindungen einzugehen. Diesen jungen Menschen ist oft nicht einmal bekannt, welche Umgangsformen man in der Gesellschaft anwendet und wie man zwischenmenschliche Beziehungen aufbaut. Wie auch?, sie haben es nie gelernt.
DIE TECHNISIERTE ERZIEHUNG
In "Darksite" leben Ilai und Max in einer, in ihrer Wohnung eigens errichteten Welt. Sie sind aus der Gesellschaft ausgetreten und haben sich in ihrem eigenen Zustad von Realismus eingerichtet. Die Eltern sind nur auf Videoleinwänden zu sehen, das wahre Leben läuft woanders ab. Doch nicht nur im Theater lässt sich das Phänomen einer technisierten Erziehung beobachten. Immer öfters wird der Fernseher zum Babysitter umfunktioniert, ist Mutter und Vater, Freund und Spielkamerad zugleich. Persönliche Gefühle werden nicht mehr wahrgenommen, dafür aber die der Zeichentrickfiguren und Prominente. Das Leben von denen ist doch eh viel interessanter, zumindest scheint es das zu sein.
Die moderne Technik ist ein wunderbarer Babysitter. Sie ist unermüdlich, hochfrequentierbar und es müssen nur einmal die Beschaffungskosten aufgebracht werden. Ansonsten läuft sie fast vie von selbst: Stecker rein, Unterhaltung raus. Das hierbei jedoch der Erwerb von sozialen Kompetenzen auf der Stecke bleibt wird von vielen Eltern nicht bedacht. Vor allem darf man nicht dem Vorurteil anheim fallen, dass nur Familien aus sozial schwächeren Schichten sich nicht genügend Zeit für die Kindererziehung nehmen. Auch in Akademikerfamilien und (gerade) bei Großverdienern tritt diese Art von Verwahrlosung immer öfters in Erscheinung. Das Geld muss irgendwie herangetragen werden, somit bleibt weniger Zeit für die Kleinen. Also setzt man sie vor den Fernseher und lässt sie stundenlang in die Flimmerkiste starren. Überforderung, Zeitmangel oder persönliche Frustration bilden Ausgangspunkte für einen Teufelskreis, der in der heutigen Gesellschaft immer mehr Menschen mit einschließt.
Wie schon erwähnt, werden Emotionen nicht mehr wahrgenommen. Allgemein ist bekannt, dass zu viel Fernsehen abstumpft. Und wie soll man Gefühle wahrnehmen, wenn man alles schon einmal gesehen hat? Ilai und Max Berger schaffen sich Emotionen und zwar durch die Aufnahme der Gefühle fremder Personen. Angst und daraus resultierende Wut, Spaß und Schadenfreude.